Wöchentlicher astrologischer Wetterbericht vom 24.4. – 30.4.2017

Diese Woche möchte ich auf eine besonders spezielle Planeten-Verbindung eingehen: Die Merkur-Uranus-Konjunktion im Widder.

Beide Planeten haben mit Wissen, Wissen aneignen, Lernen, Kommunikation und Neuem zu tun.

Uranus ist dabei das persönliche Unterbewusstsein. Unser gesamtes (zukünftiges) Potential ist dort gespeichert. Voll ausgeschöpft können wir sogar zum „Genie“ unserer selbst werden.

Uranus ist sehr individualistisch. Jeder möchte jetzt sein „eigenes“ Ding machen und sich geistig lossagen von all den Fesseln, an die man glaubt gebunden zu sein. Dieser Individualismus wird verstärkt durch den Widder, in dem Uranus steht, in Verbindung mit dem Widder-Merkur.

Neue Ideen und Entwicklungen von überall her prasseln jetzt auf einem nieder. Dabei sind wir geistig rege, voll aufnahmefähig, manchmal aber auch nervös, unruhig und total überfordert mit allem.

Dabei wirkt Uranus in Widder auch ausgesprochen direkt und spontan, sehr körperlich, ja schon fast bis auf zelluläre Ebene. Bei vielen macht sich Kopfweh, ein „Brummschädel“ bemerkbar.

Wie können wir am besten mit dieser Informationsflut umgehen? Diese Konstellation ist ja eine Weile wirksam.

Immer wieder zur Ruhe kommen, sich Auszeiten gönnen, ist sehr wichtig. Sich eine passende spirituelle Praxis angewöhnen, wie meditieren, Yoga, ist sehr hilfreich oder einfach in die Natur gehen oder Sport treiben.

Dabei unterstützen uns all die rückläufigen Planeten (Merkur, Jupiter, Saturn und Pluto) bestens, die uns ja sowieso auffordern in die Stille zu gehen. Auch Venus, Neptun und die südl. Mondknoten, alles in Fische, fordern uns auf mit dem Leben zu fliessen und gelassen zu reagieren.

Wie immer geht es um das richtige „timing“. Also erst einmal all das neue Wissen einsammeln, gründlich darüber nachdenken, integrieren, aussortieren, Pläne machen und dann zur Tat schreiten.

Allzu spontanes Handeln kann die falsche Entscheidung sein!

Wöchentlicher astrologischer Wetterbericht vom 17.4. – 23.4.2017

Auch diese Woche ist wieder eine Menge los am astrologischen Himmel!

Dabei möchte ich wie immer auf einige Punkte eingehen, die mir wichtig erscheinen.

Ab 19.4. nachts wandert die Sonne in das Sternzeichen des Stiers. Ab 20.4. wandert der Pluto rückwärts. Ausserdem mache ich noch einige Anmerkungen zu einer Konstellation , die praktisch den ganzen Monat schon wirksam ist.

Ab dem 19.4. wirkt auf uns alle die erdhafte, stabile Stierenergie. Nach dynamischer, vorwärtspreschender Aufbruchsstimmung zu neuen Ufern (Widder) treten wir nun ruhigere Gewässer ein. Was wir in letzter Zeit begonnen haben, lassen wir nun in Ruhe wachsen und gedeihen. Alles baut sich nun langsam, handfest und stabil auf. Verbesserungen sind durchaus willkommen, grössere Veränderungen allerdings weniger beliebt.

Ab dem 20.4. läuft auch noch Pluto, der Planet der Transformation, rückwärts. Die Energien des Plutos wirken nun auf eine sanfte Art und Weise nach innen gerichtet. Fragen tauchen auf, wie:

  • Wer bin ich? Wer möchte ich gerne sein? Was möchte ich repräsentieren? Wo möchte ich in Zukunft stehen? Wie sehe ich meine Beziehungen zu anderen Menschen? Was erwarte ich von meiner Partnerschaft?

Ausserdem haben wir schon seit einer Weile eine Venus/Chiron – Konjunktion in Fische  und ein Venus/Saturn – Quadrat  in Fische und Schütze.

Was heisst das für uns alle?

Vieles verläuft in der Astrologie in Zyklen, hat einen Anfang, baut sich auf und kommt zu r Vollendung. Mit diesen Venus-Konstellationen befinden wir uns in einer Erntezeit. Die Aussaat, der Anfang, erfolgte letztes Jahr im Oktober mit der Venus/Saturn-Konjunktion.

  • Wir können uns jetzt die ultimative Frage stellen: Was kann ich jetzt ernten, was ich letzten Oktober/November gesät habe?
  • Was hat letzten Oktober seinen Anfang genommen?
  • Hat es schon Früchte getragen?
  • Habe ich schon (Teil-)Ziele erreicht?
  • Funktioniert etwas nicht wunschgemäss?

Das kann sich auf alle Lebensbereiche beziehen, Arbeit, Beruf, Partnerschaft usw.

Funktioniert etwas nicht wunschgemäss, so haben wir genau jetzt die kosmische Unterstützung um Veränderungen und Anpassungen vorzunehmen (Sonne/Uranus – Konjunktion im Widder).

Wöchentlicher astrologischer Wetterbericht vom 10.4. – 16.4. 2017

Diese Woche haben wir besonders Lust mit anderen Menschen zusammen zu sein, zu kommunizieren, zusammen zu arbeiten oder einfach etwas zu unternehmen. Der Mond wandert diese Woche von Montag bis zum Samstag durch die „Beziehungszeichen“ Waage, Skorpion und Schütze, wo wir mehr Lust haben uns auf andere Menschen einzustellen.

Gute Zeiten also für unsere Beziehungen!

Ausserdem findet am Dienstag der Vollmond in der Waage statt, und wir haben rückläufige Planeten, nämlich Merkur, Venus, Jupiter und Saturn.

Eine ereignisreiche Woche also!

Jeder Vollmond ist der Höhepunkt der jeweiligen Sonnenenergie, diesmal des Widders Seit dem  letzten Neumond haben sich also Neubeginn, Energie, Lebensfreude und Tatkraft (Widder) aufgebaut und kommen beim Vollmond zur Vollendung. Der volle Mond in der Waage wirkt dabei wunderbar ausgleichend, kompromissbereit, harmonisierend und freundlich.

Haben wir Planeten, die (scheinbar) rückwärts laufen, wie diese Woche, dann wirken die Energien dieser Himmelskörper besonders stark. Die Planeten sind näher bei der Erde, besser sichtbar und viel besser spürbar. Das bewirkt dann, dass wir regelrecht bombardiert werden von all diesen verschiedenen Einflüssen.

Oft kommen dann auch Themen aus unserer Vergangenheit wieder auf uns zu, wie Probleme oder alte (Liebes)Beziehungen.

Es besteht jetzt also die Gelegenheit zu (negativen) Ereignissen aus unserer Vergangenheit eine andere, positivere, versöhnlichere Einstellung zu entwickeln. Das kann oft ein sehr guter und heilsamer Prozess sein. Alles aus unserer Vergangenheit hat uns zu dem Menschen gemacht, der wir jetzt sind!

Rückläufige Planeten wollen uns daran erinnern, dass wir vieles aus unserem Leben nochmals überdenken und von einer anderen Seite betrachten dürfen, bevor wir die Weichen für die Zukunft eventuell nochmals neu stellen.