Wöchentlicher astrologischer Wetterbericht vom 29.5. – 4.6.2017

Heute schreibe ich über die Mondknoten. Da gibt es ja zwei, den nördlichen und den südlichen Mondknoten. Alle 1 1/2 Jahre wechseln sie die Zeichen. Im Moment steht der nördliche Mondknoten im Löwen und der südliche Mondknoten im Wassermann.

Der ganze Tierkreis, beginnend mit dem Widder, kann auch als menschliche Entwicklung verstanden werden. Wenn also jetzt die nördl. Mondknoten im Löwen stehen, dann wird jetzt kollektiv, also von allen Menschen, die Löwe-Lektion gelernt. Dabei berufen wir uns vielleicht lieber unbewusst auf bekannteres, in diesem Fall den Wassermann (südl. Mondknoten).

Was heisst das nun für uns alle?

JEDER nimmt sich jetzt viel mehr als sonst als einzigartiges Wesen dar, als Individuum mit ganz speziellen Talenten und Interessen. Viele haben Lust ihr kreatives Potential zu entfalten. Dabei grenzt man sich natürlich auch automatisch von allen anderen ab.

Ein schönes Bild zum besseren Verständnis ist der Ozean mit der Gesamtheit aller Menschen. Dies entspricht dann dem südl. Mondknoten im Wassermann. Daraus brechen unzählige Wellen hervor, jede ist enzigartig und entspricht dem einzelnen, dem nördl. Mondknoten im Löwen. Bevor die Welle ihren Höhepunkt erreicht, wir also den Höhepunkt unserer Einzigartigkeit erreicht haben, fühlen wir uns aber gleichzeitig auch  am meisten allein und getrennt von allen anderen. Dann fällt die Welle zurück ins Meer und damit vereinigen wir uns wieder mit allen anderen.

Jeder möchte sich also indviduell entwickeln. Zuletzt sind dann alle total verschieden, es gibt keine Gemeinsamkeiten mehr, man hat oft Angst voreinander, Feindbilder entstehen. Es kommt zu Beurteilungen und Verurteilungen, zu wahr und falsch, gut und böse, schwarz und weiss.

Natürlich sollen wir unser kreatives Potential entfalten, das Beste aus uns herausholen, aber gleichzeitig zur „Quelle zurückkehren“, d.h. Verständnis, Migefühl und Toleranz der Andersartigkeit aller anderen zeigen und entwickeln.

Die Andersartigkeit, die Trennung zu sehen und zu erkennen ist dabei ein wichtiger Entwicklungsschritt, der nicht zwangsläufig zu Krieg und Auseinandersetzung führen muss.

Der südliche Mondknoten im Wassermann hilft dabei in ein objektives, reifes Verständnis und Miteinander zu kommen und dabei sich selbst zu bleiben.

Das ultimative Ziel ist die Co-Existenz, die Einheit in der Verschiedenheit. Das ist das Wassermann-Zeitalter!

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