Gedanken mit SchönGeist (-Körper und Seele) zu den Sternen für 2019

2019 – Auf zu mehr Weiblichkeit

Das ist nicht nur eine Wunschvorstellung, sondern astrologisch gesehen ein ganz grosses Thema für die nächsten 1 1/2 Jahre, also auch für dieses ganze noch sehr junge Jahr.

Ohne auf astrologischen Fachbegriffen herumzureiten, sei hier nur soviel verraten:

Wir haben es mit der sogenannten Steinbock – Krebs – Achse (Nördl. und Südl. Mondknoten) zu tun, die das aktuelle kollektive Schicksal anzeigt, was uns also als Gesellschaft und auch jeden einzelnen betrifft.

Steinbock -Krebs sind ein Gegensatzpaar und in diesem Fall auch mit männlich-weiblich, Animus-Anima vergleichbar.

Und – man errät es vielleicht schon, die eine Seite (welche wohl?) ist viel stärker betont, als die andere.

Genau – die männliche, die Steinbockseite. Es darf also (endlich) ausbalanciert werden!

Steinbock – das heisst, es besteht schon viel zu lange eine Überbetonung auf Leistung, Leistungsgesellschaft, starre alte Strukturen, alte Gesellschafts- und Regierungsformen, Vater – und Gurufiguren aller Art mit teils aggressiven Machtgehabe.

Auch im Privaten sind wir schon seit Jahren massivem Druck ausgesetzt. Wir müssen uns täglich optimieren, erfolgreicher, schöner, schlanker, fitter oder reicher werden.

Aber bei all diesem Streben nach äusserlichem Erfolg, wo bleibt da unsere Seele, was tut uns wirklich gut, was nährt uns?

Erfolg darf sein (ich habe auch gern Erfolg), gern auch äusserlich in barer Münze, aber das geht auch ganz anders.

Der Krebs macht es uns vor. Wir können uns dem Ganzen auch auf eine sanfte, nährende, fliessende, weiblichere Art und Weise nähern.

Besonders viel Momentum gibts gerade jetzt – etwas Fachchinesisch muss nochmals sein – mit Mars in Widder (gibt die Initialzündung – auf gehts!), alle Planeten vorwärtslaufend und dem Neumond in Steinbock am 5., 6. Januar 2019 mit partieller Sonnenfinsternis.

Die wirklich wichtigen Fragen lauten also:

Wie komme ich auf den Gipfel, dass auch meine Seel Schritt halten kann?

Was brauche ich um mich zufrieden, geborgen, sicher, genährt und unterstützt zu fühlen?

Wo weisen mir meine Gefühle den richtigen Weg?

Wo darf ich mich selbst mehr wertschätzen, mich von Härte mir selbst gegenüber, Angst vor Versagen, falschem Erfolgsdenken, von überholten ewig vorgestrigen Vater- und Leitfiguren lösen und verabschieden?

Ziele dürfen, sollen, ja (auch) müssen mit sanfter Entschlossenheit, Mitgefühl für uns selber und die anderen, heilendem Verständnis und einer Prise Humot erreicht werden. Ein neuer Level kann auch auch ohne Erwartungsdruck, mit mehr Herzlichkeit, mit mehr Weiblichkeit erreicht werden.

Dies kann, soll und darf ein Zeitalter der Frauen, der Weiblichkeit werden, was wir dringend nötig haben. Lassen wir mehr die innere Führung sprechen, hören wir mehr aufs Herz, kämpfen wir mit den Waffen einer Frau für das Wohl des Ganzen.

Wie kannst du dich konkret auf mehr Weiblichkeit eintunen?

Mehr Oasen der Ruhe schaffen, erden, erden (gilt vor allem für Männer, die mehr geistig unterwegs sind, aber das ist eine andere spannende Geschichte), mehr Wasser trinken (um in den Fluss des Lebens zu kommen), mehr Liebe, weniger Verstand, mehr Herzlichkeit….

Und – auch die Männer sind herzlich eingeladen mehr ihre weibliche Seite auszuleben!

Nichts ist besser als das andere, es geht wie so oft um das Gleichgewicht auf allen Ebenen.

Frohes neues 2019!

 

 

 

 

3 Kommentare zu „Gedanken mit SchönGeist (-Körper und Seele) zu den Sternen für 2019“

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