Wöchentlicher astrologischer Wetterbericht vom 22.5. – 28.5.2017

Seit etwa Oktober 2016 bis etwa Juli 2017 haben wir eine Jupiter in Waage Quinkunx Neptun in Fische Konstellation, dazu im Moment eine Venus/Jupiter-Opposition.

Wir haben also schon seit längerem diese subtile, unterschwellige Jupiter/Neptun-Energie. Diese Energie vermittelt uns eine Art Grenzenlosigkeit, mit dem Unendlichen verbunden, dieses intuitive Wissen, dass alles möglich ist. Manch einer hat damit sogar Mühe erdverbunden zu bleiben.

Alles hat ja seinen Sinn. Somit will uns diese Jupiter/Neptun Energie darauf vorbereiten, dass wir eigentlich in einem Paradoxon leben. Auf der einen Seite möchten wir Freiheit geniessen und uns selbstverwirklichen, die „männliche“ Energie von Jupiter in Waage. Andererseits sehnen wir uns nach Zusammensein, Vereinigung und Verschmelzung, der „weiblichen“ Energie von Neptun in Fische.

Ein Paradoxon!

In Partnerschaften heisst das: möchte ich bleiben oder nicht? Habe ich genügend Freiheit, genügend Gemeinsamkeiten, Nähe?

Möchte ich überhaupt eine Beziehung?

Es geht wohl nicht um ein entweder – oder, sondern um beides. Beides gehört zusammen und bedingt sich gegenseitig. „Unabhängigkeit“ und „Abhängigkeit“ wollen integriert werden.

Jupiter/Neptun kann manchmal dazu verleiten, zu optimistisch zu sein, im Sinne von „die Grenzen des Machbaren“ nicht erkennen. Lassen wir uns doch einfach von der Intuition führen, jeder hat sie , diese göttliche Verbundenheit! Man muss nicht immer alles sofort haben, wissen oder verstehen. Es kann auch Spass machen ,die Kontrolle mal abzugeben und sich überraschen zu lassen! Auch das ist ein Aspekt von Jupiter/Neptun.

Seit Anfang Mai steht der nördliche Mondknoten im Löwen und der südliche Mondknoten im Wassermann. Viele von uns sind uns gewohnt alles unpersönlich, distanziert und von aussen zu betrachten. Der Löwe fordert uns jetzt auf ins Tun zu kommen, in die Selbstverwirklichung, von der Wassermann-Theorie in die Löwe-Praxis sozusagen.

Wöchentlicher astrologischer Wetterbericht vom 15.5. – 21.5. 2017

Diese Woche herrscht eine hohe kreative Energie. Vom Skorpion-Vollmond letzte Woche haben wir viel Lebenskraft, Energie und Power. Alle persönlichen Planeten, Sonne, Merkur, Venus und Mars stehen immer noch in den ersten vier, persönlichen Zeichen. Diese Energien werden nun zusätzlich angestachelt durch den vergangenen Skorpion-Mond. 

Wir sind eher impulsiv, auf uns selbst bedacht, selbsterhaltend und instinktsicher. Die Sonne im Stier ist diese Woche darauf bedacht, dass wir soviel wie möglich erledigen und bereinigen können.

Die Stier-Skorpion-Achse ist intensiv, vor allem zwischenmenschlich. Begegnungen verlaufen jetzt intensiver und verbindlicher. Mit Jupiter in der Waage sind wir sowieso aufgefordert uns mit anderen auseinander zu setzen, zusammen zu tun. Wir kommen mit anderen viel weiter im Leben, erleben das Zusammensein oft als glücksbringend und bereichernd, dies in allen Arten von Beziehungen, ganz nach dem Motto: zusammen sind wir stärker und mächtiger!

Weiter fordert uns der Skorpion-Vollmond auf ganz in meine eigene Kraft zu kommen, mich nicht von anderen manipulieren zu lassen.

Seit dem 9.5.2017 steht der nördliche Mondknoten im Löwen und damit bis Oktober im Trigon zu Saturn und im Trigon zu Uranus. Diese fantastische Kombination gibt uns neue Methoden an die Hand um mit den neuen Energien (Mondknoten im Löwen) umzugehen. Diese Konstellation wirkt sehr stabilisierend, fordert uns auf mit anderen zu kooperieren, statt mit all den persönlichen Planeten nur auf der Ego-Schiene zu fahren.

Wir sind aufgefordert liebevoller und gleichzeitig objektiver zu sein, zu handeln ,miteinander umzugehen. Die Frage lautet: wie kann ich mehr Liebe in all mein Tun und Zusammensein mit anderen bringen, anstatt krampfhaft auf mich selbst fokussiert zu sein?

Wöchentlicher astrologischer Wetterbericht vom 8. – 14.5.2017

In dieser Woche geht es viel um uns selber.  Viele persönliche Planeten stehen in den ersten drei Zeichen und Häuser.

Die Sonne steht im Stier, Merkur im Widder, Venus im Widder, Mars im Zwilling und Uranus ebenfalls im Widder.

Es geht also jetzt viel um die persönliche Energie, um den Raum, den wir einnehmen, um unsere Freiheit um unsere Selbstliebe, um unsere persönlichen Belange.

Dazu haben wir eine Opposition zu Jupiter und ein Quadrat zu Pluto. Unser persönliches Weiterkommen findet also am besten im Austausch mit anderen Menschen statt. Es ist ein gemeinsames Vorwärtsgehen mit unseren Zielen und Anliegen. Der Mars im Zwilling fordert uns auf mit anderen zu diskutieren und gemeinsame Ziele zu besprechen. Die Sonne im Stier stärkt Selbstwert und Selbstliebe, sie sagt: „ich glaube an mich!“

Auf diplomatische Art und Weise, aktives Handeln, Planen und darüber sprechen mit anderen erreichen wir am besten persönliches Wachstum.

Lilith in Schütze

Lilith ist kein Planet, sondern ein Punkt am Himmel, spielt aber in der Astrologie auch eine Rolle.

Lilith ist unser Schatten, eine negative Idee oder Glauben, den oder die wir über uns haben. Deshalb verneinen oder vermeiden wir diese Aspekte in uns.

Lilith steht derzeit in Schütze. Es werden also weltweit die „Schütze-Eigenschaften“ verneint. Also nicht auf Sinnsuche gehen, nicht das Bewusstsein erweitern…..usw. Alles soll beim Alten bleiben. Überall begegnet uns Unsicherheit, Fragen, was ist wahr und was nicht, tauchen auf (Fake News).

Mit Mars in Zwillinge kommt es jetzt zu vielen „Sinn- und Wahrheits-Diskussionen“. Dabei will uns Mars in Zwillinge daran erinnern, dass es „die“ Wahrheit nicht gibt, Wahrheit verschieden sein kann. Mars in Zwillinge will lernen und diskutieren und somit die Sinnprobleme von Lilith überwinden.

Mit Sonne in Stier, Merkur und Venus in Widder beharren wir dabei auf unserer Wahrheit. Das hat durchaus seine Berechtigung, jeder hat seine eigene Wahrheit, je nach persönlichem Entwicklungsstand.

Wöchentlicher astrologischer Wetterbericht vom 1. – 7.Mai 2017

Letzte Woche schrieb ich über die Merkur/Uranus-Konjunktion. Diese Woche führe ich das Ganze noch etwas weiter aus.

Genauer genommen haben wir zur Zeit eine Merkur/Uranus/Eris-Konjunktion. Dabei ist Eris wie Pluto ein Zwergplanet und wurde erst 2005 entdeckt. Eris wurde nach der griechischen Göttin der Zwietracht und des Streits benannt.

Astrologisch gesehen ist Eris ein Asteroid wie Ceres, Juno, Apollo usw. und wirkt somit auf unser Seelenleben ein.

Die ganze Konjunktion steht ausserdem in Opposition zu Jupiter in Waage.

Diese Konstellation wirkt also auf der Beziehungsebene auf uns ein. Uranus, bekannt für Enthüllungen, Revolution und plötzliche Einsichten zusammen mit Eris, der Zwietracht , bringen zusammen Erkenntnisse und Einsichten von Unstimmigkeiten und Problemen aller Art, dies weltweit und privat.

Durch „negative Enthüllungen“ lernen wir, was „weg“ muss und gelöst werden will. Dies in unseren Beziehungen und auch in uns selber. Beziehungen, die wir haben, sind ja immer ein Spiegel unseres eigenen Innenlebens.

Weiter steht Saturn, der Hüter der Wahrheit, praktisch das ganze Jahr über im Trigon zu Uranus/Eris. Saturn fordert uns auf, Wahrheiten, auch unangenehme, anzusehen und dann zu lösen. Es ist also kein Zufall, dass gerade heute weltweit soviele Enthüllungen stattfinden.

Wichtig ist, dass wir mit anderen in Beziehung treten (Jupiter in Waage). Unsere Mitmenschen spiegeln uns und helfen uns uns selbst zu erkennen und wenn nötig, Schritte in die Veränderung zu unternehmen. Damit kann Entwicklung und Heilung stattfinden, zuerst bei uns selber und dann bei andern.

Wöchentlicher astrologischer Wetterbericht vom 24.4. – 30.4.2017

Diese Woche möchte ich auf eine besonders spezielle Planeten-Verbindung eingehen: Die Merkur-Uranus-Konjunktion im Widder.

Beide Planeten haben mit Wissen, Wissen aneignen, Lernen, Kommunikation und Neuem zu tun.

Uranus ist dabei das persönliche Unterbewusstsein. Unser gesamtes (zukünftiges) Potential ist dort gespeichert. Voll ausgeschöpft können wir sogar zum „Genie“ unserer selbst werden.

Uranus ist sehr individualistisch. Jeder möchte jetzt sein „eigenes“ Ding machen und sich geistig lossagen von all den Fesseln, an die man glaubt gebunden zu sein. Dieser Individualismus wird verstärkt durch den Widder, in dem Uranus steht, in Verbindung mit dem Widder-Merkur.

Neue Ideen und Entwicklungen von überall her prasseln jetzt auf einem nieder. Dabei sind wir geistig rege, voll aufnahmefähig, manchmal aber auch nervös, unruhig und total überfordert mit allem.

Dabei wirkt Uranus in Widder auch ausgesprochen direkt und spontan, sehr körperlich, ja schon fast bis auf zelluläre Ebene. Bei vielen macht sich Kopfweh, ein „Brummschädel“ bemerkbar.

Wie können wir am besten mit dieser Informationsflut umgehen? Diese Konstellation ist ja eine Weile wirksam.

Immer wieder zur Ruhe kommen, sich Auszeiten gönnen, ist sehr wichtig. Sich eine passende spirituelle Praxis angewöhnen, wie meditieren, Yoga, ist sehr hilfreich oder einfach in die Natur gehen oder Sport treiben.

Dabei unterstützen uns all die rückläufigen Planeten (Merkur, Jupiter, Saturn und Pluto) bestens, die uns ja sowieso auffordern in die Stille zu gehen. Auch Venus, Neptun und die südl. Mondknoten, alles in Fische, fordern uns auf mit dem Leben zu fliessen und gelassen zu reagieren.

Wie immer geht es um das richtige „timing“. Also erst einmal all das neue Wissen einsammeln, gründlich darüber nachdenken, integrieren, aussortieren, Pläne machen und dann zur Tat schreiten.

Allzu spontanes Handeln kann die falsche Entscheidung sein!

Wöchentlicher astrologischer Wetterbericht vom 17.4. – 23.4.2017

Auch diese Woche ist wieder eine Menge los am astrologischen Himmel!

Dabei möchte ich wie immer auf einige Punkte eingehen, die mir wichtig erscheinen.

Ab 19.4. nachts wandert die Sonne in das Sternzeichen des Stiers. Ab 20.4. wandert der Pluto rückwärts. Ausserdem mache ich noch einige Anmerkungen zu einer Konstellation , die praktisch den ganzen Monat schon wirksam ist.

Ab dem 19.4. wirkt auf uns alle die erdhafte, stabile Stierenergie. Nach dynamischer, vorwärtspreschender Aufbruchsstimmung zu neuen Ufern (Widder) treten wir nun ruhigere Gewässer ein. Was wir in letzter Zeit begonnen haben, lassen wir nun in Ruhe wachsen und gedeihen. Alles baut sich nun langsam, handfest und stabil auf. Verbesserungen sind durchaus willkommen, grössere Veränderungen allerdings weniger beliebt.

Ab dem 20.4. läuft auch noch Pluto, der Planet der Transformation, rückwärts. Die Energien des Plutos wirken nun auf eine sanfte Art und Weise nach innen gerichtet. Fragen tauchen auf, wie:

  • Wer bin ich? Wer möchte ich gerne sein? Was möchte ich repräsentieren? Wo möchte ich in Zukunft stehen? Wie sehe ich meine Beziehungen zu anderen Menschen? Was erwarte ich von meiner Partnerschaft?

Ausserdem haben wir schon seit einer Weile eine Venus/Chiron – Konjunktion in Fische  und ein Venus/Saturn – Quadrat  in Fische und Schütze.

Was heisst das für uns alle?

Vieles verläuft in der Astrologie in Zyklen, hat einen Anfang, baut sich auf und kommt zu r Vollendung. Mit diesen Venus-Konstellationen befinden wir uns in einer Erntezeit. Die Aussaat, der Anfang, erfolgte letztes Jahr im Oktober mit der Venus/Saturn-Konjunktion.

  • Wir können uns jetzt die ultimative Frage stellen: Was kann ich jetzt ernten, was ich letzten Oktober/November gesät habe?
  • Was hat letzten Oktober seinen Anfang genommen?
  • Hat es schon Früchte getragen?
  • Habe ich schon (Teil-)Ziele erreicht?
  • Funktioniert etwas nicht wunschgemäss?

Das kann sich auf alle Lebensbereiche beziehen, Arbeit, Beruf, Partnerschaft usw.

Funktioniert etwas nicht wunschgemäss, so haben wir genau jetzt die kosmische Unterstützung um Veränderungen und Anpassungen vorzunehmen (Sonne/Uranus – Konjunktion im Widder).

Wöchentlicher astrologischer Wetterbericht vom 10.4. – 16.4. 2017

Diese Woche haben wir besonders Lust mit anderen Menschen zusammen zu sein, zu kommunizieren, zusammen zu arbeiten oder einfach etwas zu unternehmen. Der Mond wandert diese Woche von Montag bis zum Samstag durch die „Beziehungszeichen“ Waage, Skorpion und Schütze, wo wir mehr Lust haben uns auf andere Menschen einzustellen.

Gute Zeiten also für unsere Beziehungen!

Ausserdem findet am Dienstag der Vollmond in der Waage statt, und wir haben rückläufige Planeten, nämlich Merkur, Venus, Jupiter und Saturn.

Eine ereignisreiche Woche also!

Jeder Vollmond ist der Höhepunkt der jeweiligen Sonnenenergie, diesmal des Widders Seit dem  letzten Neumond haben sich also Neubeginn, Energie, Lebensfreude und Tatkraft (Widder) aufgebaut und kommen beim Vollmond zur Vollendung. Der volle Mond in der Waage wirkt dabei wunderbar ausgleichend, kompromissbereit, harmonisierend und freundlich.

Haben wir Planeten, die (scheinbar) rückwärts laufen, wie diese Woche, dann wirken die Energien dieser Himmelskörper besonders stark. Die Planeten sind näher bei der Erde, besser sichtbar und viel besser spürbar. Das bewirkt dann, dass wir regelrecht bombardiert werden von all diesen verschiedenen Einflüssen.

Oft kommen dann auch Themen aus unserer Vergangenheit wieder auf uns zu, wie Probleme oder alte (Liebes)Beziehungen.

Es besteht jetzt also die Gelegenheit zu (negativen) Ereignissen aus unserer Vergangenheit eine andere, positivere, versöhnlichere Einstellung zu entwickeln. Das kann oft ein sehr guter und heilsamer Prozess sein. Alles aus unserer Vergangenheit hat uns zu dem Menschen gemacht, der wir jetzt sind!

Rückläufige Planeten wollen uns daran erinnern, dass wir vieles aus unserem Leben nochmals überdenken und von einer anderen Seite betrachten dürfen, bevor wir die Weichen für die Zukunft eventuell nochmals neu stellen.