Göttinnen -Astrologie – die Astrologie der Asteroiden – Ceres, Juno, Vesta und Pallas Athene

Die Asteroiden-Astrologie  ist mein absolutes Lieblingsthema, Zeit darüber endlich einen Blog zu schreiben!

Die Asteroiden machen die ganze Horoskop-Deutung und die Astrologie wesentlich vielfältiger und vollständiger, vor allem wenn es um das archetypisch weibliche Prinzip geht.

Das Weibliche und das Männliche sind Archetypen, das heisst universelle Urgedanken, Urmuster, die tief im kollektiven Unbewussten eingeprägt sind. Es sind Gegensatzpaare, die einander ergänzen und natürlich bei Frauen und Männern vorhanden sind.

Früher, vor der Entdeckung der Asteroiden, gab es nur den Mond (die Mutter) und Venus (die Geliebte) als Beschreibung (und Rollen!) des weiblichen Prinzips im Horoskop. Erst ab den 1970-er Jahren wurden die Asteroiden beschrieben und ihre Eigenschaften und Energien erklärt. Interessanterweise nahmen dabei zeitgleich die Entfaltungs -und Entwicklungsmöglichkeiten der Frauen rasant zu. Es fand seit damals ein regelrechtes Erwachen der weiblichen Kraft statt, ein Bewusstseinswandel und eine veränderte Reaktion der Männer auf die Frauen.

Die Asteroiden beschreiben die weiblichen Anteile und Aspekte im individuellen Horoskop viel umfassender. Die Asteroiden-Göttinnen Vesta, Ceres, Juno und Pallas Athene ( die Namen kommen von griechisch-römischen Göttinnen) verweisen auch auf den Kreislauf des Kommens und Gehens und damit auf Weiterentwicklung und Transformation.

In einem persönlichen Horoskop sind immer alle Planeten und Asteroiden und damit alle Energien wirksam, allerdings ganz unterschiedlich. Sind zum Beispiel die Themen und Energien der Asteroiden-Göttinnen in einem Horoskop sehr deutlich ausgeprägt (oft in den Sternzeichen Jungfrau, Waage und Skorpion der Fall), dann ist die Kraft der persönlichen Transformation sehr stark und viele in diesen Sternzeichen Geborenen sind auch als Berater und Vermittler tätig für den Transformationsprozess der anderen.

Im gegenwärtigen Transformationsprozess, an dem alle bewusst oder unbewusst teilnehmen, weg vom Fischezeitalter/Patriarchat hin zum Wassermannzeitalter (aber nicht zum Matriarchat!) werden jetzt endlich die weiblichen Anteile in ihrer ursprünglichen Qualität (wieder) entdeckt und integriert. In diesem Transformationsprozess geht es um die Ganzheit, alles hat seinen Platz.

Das weibliche Prinzip Mond, Venus, Vesta, Juno, Ceres und Pallas Athene, kurz zusammengefasst

Mond:  das undifferenziert Weibliche, enthält in seinem Kern alle Komponenten des Weiblichen

Venus: das feminine Wesen in seiner deutlichsten Form, die göttliche Schönheit und die magnetischen Reize der Liebe

Ceres: Die fürsorglichen Eigenschaften des Weiblichen als Mutter, Schwangeschaft, Pflege und Nahrung(Zubereitung)

Pallas Athene: Zeigt ihre schöpferischen Qualitäten mental, bringt geistig-mental und/oder kulturelle Schöpfungen auf weibliche Art hervor

Vesta: ist das innere Feuer, die innere Leidenschaft für etwas/jemand, die einem auf weibliche Art am Leben erhält, auch die Selbstliebe, die Selbsteinschränkung, das Gefühl von innerer Vollständigkeit, auch ohne Mann

Juno: die Vereinigung der weiblichen und männlichen Natur. Die Möglichkeit und die Fähigkeit sich in einer festen Beziehung/Verbindung zu entfalten.

In meinen Schönheits -Horoskopen gehe ich ganz gezielt und ausführlich auf die Themen der Asteroiden-Göttinnen ein.

Mehr über die Göttinnen-Astrologie in meinem nächsten Blog!

Pluto, Lebenssinn und Seelenziel

In meinem letzten Blogartikel über unseren Lebenssinn, das Ziel unserer Seele  gings um die Nördlichen und Südlichen Mondknoten im Horoskop, die dies gut beschreiben.

Auch der individuelle Pluto erzählt uns viel darüber. Darum gehts hier in diesem Blog.

PLUTO – ein spannender, düsterer Planet (der astronomisch gar kein Planet mehr ist, das ist den Energien aber völlig egal..).

In Pluto sind die Wünsche und Bedürfnisse der Seele tief vergraben. Sie machen sich durch eine unbewusste Motivation für alles im Leben bemerkbar. Pluto-Themen poppen auf, wenn wir in Stress geraten und helfen uns so diesen zu bewältigen. Unsere persönlichen Pluto-Themen zeigen uns auf, was dringend erfüllt werden muss, damit wir uns „rund“ und erfüllt im Leben fühlen. Diese Themen haben oft etwas „Zwanghaftes“ und können dadurch auch intensiv wirken.

Nur, sie sind wie Schätze tief in der Erde vergraben, wir sind uns deshalb dieser Themen meist nicht bewusst. Pluto zeigt Themen auf, die wir zu lernen haben, oft eine ganze Generation von Menschen (Pluto steht manchmal bis zu 20 Jahre im gleichen Zeichen).

Pluto ist also ein unbewusstes Streben, eine unterschwellige Motivation damit wir unsere Vorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse erfüllt bekommen.

Typisch Pluto ist, dass wir uns dem Leben hingeben und verschenken, also Kontrolle, wie etwas zu laufen hat, abgeben. Und dann geschieht das Wunder – Pluto entwickelt in uns nach Aufgabe und Hingabe eine Transformation und Neugeburt in Form von Power und Kraft, die uns jetzt in Hülle und Fülle zur Verfügung steht. Bestehen wir aber hartnäckig auf der totalen Kontrolle jedes Details unseres Lebens (oft Wünsche und Ziele, die uns gar nicht gut tun), entsteht Ohnmacht, Frust, Orientierungslosigkeit, Unklarheit und Reizüberflutung.

Pluto im Horoskop im Zeichen zeigt uns also unsere unbewusste Motivation auf, die bewusst gemacht und gelernt werden darf, um so unser „ureigenes“ Leben erfüllter leben zu können. Das betrifft meist eine ganze Generation von Menschen.

Pluto im Haus ist persönlicher. Von hier aus wird die ganze Power und Kraft bezogen, oder die Ohnmacht erfahren.

Beispiele

Pluto in Krebs:  Dies ist eine Generation von Menschen, die sehr auf Schutz bedacht ist, zu geben und zu empfangen, in der Familie, Heim, aber auch als Nation, mit der man sich identifiziert

Pluto in Löwe: Dies ist die Ich-Generation nach dem 2.Weltkrieg, die lernen ihr „Ich“ zu leben und sich kreativ auszudrücken (viele Pop – und Rock- Grössen)

Pluto in Jungfrau (ca. 1957 – 1973): Eine Generation, die gut erzogen wurde, die weniger geld- und erfolgsmotiviert ist, und oft als „Heiler“, unterwegs sind, also Therapeuten, Berater etc., die gern aufklärerisch wirken für gesunde Lebensführung etc.

Pluto in Waage (ca. 1973 – 1984): Eine Generation, die neue Beziehungsmodelle erfährt, oft Scheidung der Eltern erleben, Indigo-Kinder, künstlerisch begabt, die durch menschliche Beziehungen und Kunst viel lernen

Pluto in Skorpion (ca. 1984 – 1996): Eine Generation, die sich gedrängt fühlt durch Licht und Schatten, Höhen und Tiefen zu gehen, um so Transformation und Entwicklung zu erfahren.

 

 

 

Vom Suchen und Finden unseres Seelenziels

Ein ganz wichtiger Punkt bei jedem Horoskop und damit bei jeder Persönlichkeitsentwicklung  ist das Ziel unserer Seele, der Sinn unseres Lebens. Jeder strebt bewusst oder unbewusst danach. Leere, Sehnsucht, Unzufriedenheit, Frust, hektisches Ausprobieren und wieder Aufgeben können Anzeichen sein, dass unsere Seele nach Erfüllung sucht.

Der nördliche und der südliche Mondknoten und der Pluto geben Auskunft über unseren Lebenssinn und wie wir dorthin gelangen.

In diesem Blog schreibe ich erst einmal über die Mondknoten.

Nördliche und südliche Mondknoten sind keine Planeten, sondern Schnittpunkte von Bahnen, auf die ich nicht näher eingehe, die aber eine wichtige Wirkung haben. Sie zeigen an, woher die Seele kommt und wohin sie geht (gehen möchte), also das eigentliche Ziel in diesem Leben.

Dieses Ziel wird einem nicht immer einfach so geschenkt, sondern braucht Einsatz, Arbeit und Durchhaltevermögen, führt aber zu tiefer Befriedigung, wenn man auf diesem Weg bleibt.

Die südlichen Mondknoten zeigen unsere Vergangenheit, unser Karma an, das, was wir schon können, also unsere Talente und Begabungen, Verhaltensweisen, Muster und Glaubenssätze, alles was wir schon kennen und wo wir uns meist und oft am liebesten aufhalten: unsere Komfortzone. Viele „ruhen“ sich quasi ihr ganzes Leben hier aus und kommen so nicht weiter, entwickeln sich nicht. Frust und Leere sind oft die Folge und Fragen, wie „das kann doch nicht etwa alles gewesen sein?“ tauchen oft auf.

Es sind oft Eigenschaften und Ereignisse aus der frühen Kindheit oder einem früheren Leben, unerlöste Erfahrungen, „Schatten“, die uns zurückhalten und uns stagnieren lassen. Diese Eigenschaften und Verhaltensweisen hatten ihre Berechtigung früher, bringen uns aber heute nicht mehr wirklich weiter.

Dazu brauchts die nördlichen Mondknoten, die uns die Richtung zeigen, in die wir uns entwickeln dürfen. Das ist oft erst einmal neu, das Gegenteil von dem, was wir uns gewohnt sind und damit oft anstrengend und mühsam. Der Weg lohnt sich aber immer. Die neuen Erfahrungen führen zu Wachstum und Entwicklung und zu einem tiefen inneren Frieden.

Das Ziel ist aber die beiden Mondknoten (nördliche und südliche) in seinem Leben zu integrieren und in Frieden damit zu kommen. Wie so oft darf eine gesunde Balance gefunden werden, zwischen dem, was man mitbringt und Neuem, was einem vorwärts und weiter bringt im Leben.

 

 

 

In Zeiten der Sonnen – und Mondfinsternissen

Vollmond in Löwe / Totale Mondfinsternis / Blutmond / 21. Januar 2019

Er betrifft uns alle – alle woanders – hier eine Liste für alle Sternzeichen, wo er dich besonders betrifft:

WIDDER: kreativer Ausdruck, Romanzen und Flirt, Vergnügen

STIER: Selbstliebe, Familie, Heim, Sicherheit

ZWILLINGE: Kommunikation, Neugierde, Lernen

KREBS: Selbstwert, Werte, Finanzen, Talente und Gaben

LÖWE: Physische Präsenz, Charisma, Ausstrahlung

JUNGFRAU: Träume, Vorstellung, Spiritualität, Selbstreflexion

WAAGE: Freunde, Networking, Gleichgesinnte

SKORPION: Ehrgeiz, Karriere, Status, Führungsqualitäten

SCHÜTZE: Weisheit, Spiritualität, Reisen und Forschen

STEINBOCK: Vertrauen, Sexualität, Transformation

WASSERMANN: Partnerschaft, Gemeinschaft, Zusammenarbeit

FISCHE:  Gesundheit, Heilung, Arbeit, Dienst am Nächsten

 

Nach: Christina Caudill

 

 

 

 

In Zeiten der Sonnen – und Mondfinsternissen

Vollmond in Löwe /Blutmond /Supermond /Totale Mondfinsternis / 21. Januar 2019

Wie bei jedem Vollmond geht es um die Vollendung eines Kreislaufs. Dieser Vollmond ist aber nicht wie jeder Vollmond, da er einerseits näher bei der Erde liegt und damit grösser erscheint – ein richtiger Supermond –

Ausserdem fällt der Erdschatten auf den Mond und verfinstert ihn. Somit erscheint der Mond in einem geheimnisvollen rötlich/orange schimmernden Licht – ein Blutmond und eine Mondfinsternis.

Finsternisse, wie auch die letzte Sonnenfinsternis am 6. Januar 2019, erscheinen immer paarweise im Abstand von ca. 2 Wochen ( 6. und 21.1.2019) und das im Abstand von etwa 6 Monaten. Die nächsten Finsternisse kommen also im Juli 2019.

Finsternisse liegen immer in der Nähe der Nördl. oder Südl. Mondknoten und haben eine spezielle, schicksalshafte Bedeutung und das bis zu 6 Monate lang.

Diesmal geht es um folgende Themen (Nördl./Südl. Mondknoten in Krebs/Steinbock):

Intensive Emotionen

Loslassen von Altem, Überholtem, alte Glaubenssätze, alte Muster

Es geht um Heim, Heimat, Sicherheit, das weibliche Prinzip, das nährende fürsorgliche Element

Es geht um eine emotionale Transformation, die im Innern stattfindet. Diese Transformation findet über Loslassen, Trennung von Altem statt, eine innere Reinigung verbunden dann mit Integration und Perfektion  des neu Entstandenem (alchemistischer Transformationsprozess)

Unser spirituelles Empfinden, unser Zugang zu einem grösserem Ganzen kann eine neue Ebene erreichen

Es geht um ein „Nachhause-Kommen“ im Innen und Aussen

Das Unbewusste spricht jetzt vermehrt zu uns, vor allem auch über Träume

Es geht auch darum, die Themen des Südl.Mondknotens im Steinbock sinnvoll zu intergrieren

Stärke und Autorität des Weiblichen

Anerkennen der emotionalen Bedürfnisse

Verantwortlichkeiten und Verpflichtungen

„Work-Life-Balance“

Ein „Nachhause-Kommen“ wohin wir wirklich gehören

Besonders jetzt im Januar, wo die beiden Finsternisse stattfinden, ist der Vorhang zwischen Bewusstem und Unbewusstem besonder dünn. Schicksalhaftes und Synchronizitäten können auftreten, auch in Form von Aufpoppen von wahren Gründen, was einem wirklich blockiert.

Entscheidungen, die jetzt getroffen werden, können weitreichende Konsequenzen haben.

Besonders wichtig sind die Auswirkungen auf alle kardinalen Zeichen:

Widder, Krebs, Waage und Steinbock

Natürlich auch auf alle anderen, aber davon mehr in einem anderen Blog!

 

Gedanken mit SchönGeist (-Körper und Seele) zu den Sternen für 2019

2019 – Auf zu mehr Weiblichkeit

Das ist nicht nur eine Wunschvorstellung, sondern astrologisch gesehen ein ganz grosses Thema für die nächsten 1 1/2 Jahre, also auch für dieses ganze noch sehr junge Jahr.

Ohne auf astrologischen Fachbegriffen herumzureiten, sei hier nur soviel verraten:

Wir haben es mit der sogenannten Steinbock – Krebs – Achse (Nördl. und Südl. Mondknoten) zu tun, die das aktuelle kollektive Schicksal anzeigt, was uns also als Gesellschaft und auch jeden einzelnen betrifft.

Steinbock -Krebs sind ein Gegensatzpaar und in diesem Fall auch mit männlich-weiblich, Animus-Anima vergleichbar.

Und – man errät es vielleicht schon, die eine Seite (welche wohl?) ist viel stärker betont, als die andere.

Genau – die männliche, die Steinbockseite. Es darf also (endlich) ausbalanciert werden!

Steinbock – das heisst, es besteht schon viel zu lange eine Überbetonung auf Leistung, Leistungsgesellschaft, starre alte Strukturen, alte Gesellschafts- und Regierungsformen, Vater – und Gurufiguren aller Art mit teils aggressiven Machtgehabe.

Auch im Privaten sind wir schon seit Jahren massivem Druck ausgesetzt. Wir müssen uns täglich optimieren, erfolgreicher, schöner, schlanker, fitter oder reicher werden.

Aber bei all diesem Streben nach äusserlichem Erfolg, wo bleibt da unsere Seele, was tut uns wirklich gut, was nährt uns?

Erfolg darf sein (ich habe auch gern Erfolg), gern auch äusserlich in barer Münze, aber das geht auch ganz anders.

Der Krebs macht es uns vor. Wir können uns dem Ganzen auch auf eine sanfte, nährende, fliessende, weiblichere Art und Weise nähern.

Besonders viel Momentum gibts gerade jetzt – etwas Fachchinesisch muss nochmals sein – mit Mars in Widder (gibt die Initialzündung – auf gehts!), alle Planeten vorwärtslaufend und dem Neumond in Steinbock am 5., 6. Januar 2019 mit partieller Sonnenfinsternis.

Die wirklich wichtigen Fragen lauten also:

Wie komme ich auf den Gipfel, dass auch meine Seel Schritt halten kann?

Was brauche ich um mich zufrieden, geborgen, sicher, genährt und unterstützt zu fühlen?

Wo weisen mir meine Gefühle den richtigen Weg?

Wo darf ich mich selbst mehr wertschätzen, mich von Härte mir selbst gegenüber, Angst vor Versagen, falschem Erfolgsdenken, von überholten ewig vorgestrigen Vater- und Leitfiguren lösen und verabschieden?

Ziele dürfen, sollen, ja (auch) müssen mit sanfter Entschlossenheit, Mitgefühl für uns selber und die anderen, heilendem Verständnis und einer Prise Humot erreicht werden. Ein neuer Level kann auch auch ohne Erwartungsdruck, mit mehr Herzlichkeit, mit mehr Weiblichkeit erreicht werden.

Dies kann, soll und darf ein Zeitalter der Frauen, der Weiblichkeit werden, was wir dringend nötig haben. Lassen wir mehr die innere Führung sprechen, hören wir mehr aufs Herz, kämpfen wir mit den Waffen einer Frau für das Wohl des Ganzen.

Wie kannst du dich konkret auf mehr Weiblichkeit eintunen?

Mehr Oasen der Ruhe schaffen, erden, erden (gilt vor allem für Männer, die mehr geistig unterwegs sind, aber das ist eine andere spannende Geschichte), mehr Wasser trinken (um in den Fluss des Lebens zu kommen), mehr Liebe, weniger Verstand, mehr Herzlichkeit….

Und – auch die Männer sind herzlich eingeladen mehr ihre weibliche Seite auszuleben!

Nichts ist besser als das andere, es geht wie so oft um das Gleichgewicht auf allen Ebenen.

Frohes neues 2019!

 

 

 

 

Gedanken mit SchönGeist (-Körper und Seele) zu den Sternen im Oktober/November 2018

Es ist unmöglich das Licht richtig zu würdigen, ohne das Dunkel zu kennen (Jean-Paul Sartre)

Schöner könnte man die Zeiten des Skorpions nicht beschreiben!

Überspringe ich jetzt das Waage-Prinzip, die Waage-Energien? Ja, irgendwie schon. Dieses Jahr sind die Skorpion/Pluto-Energien sehr präsent, vorherrschend und langanhaltend, sodass Schönheit und Harmonie selbst in Zeiten der Waage etwas ins Abseits gedrängt werden.

Willkommen also im Reich des Schattens, der radikalen Wandlungsfähigkeit und der Extreme. Dies ist die Zeit des Sterbens und Wiederauferstehens, wie Phönix aus der Asche oder die Schlange, die sich häutet, oder die Raupe, die sich zum Schmetterling transformiert.

Die Fixierung auf etwas, ein Thema oder einen Menschen ist ebenfalls ein grosses Thema.

Erster Tipp

Wenn du dich ganz einem bestimmten Thema, Anliegen, Projekt oder einem Menschen hingeben willst, so ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür. Langer Atem, der nötige Biss und Hartnäckigkeit lassen dich ausdauernd bei der Sache bleiben. Sehr gut unterstützt auch die rückläufige Venus im Skorpion, die der Sache zusätzlich intensiv auf den Grund geht.

Zweiter Tipp

Da es ja um Fixierungen geht, geht es auf der anderen Seite auch ums Loslassen (alles hat seine zwei Seiten!), was gerade den Skorpion-Geborenen schwerfällt. Stell dir also die Frage: Wo halte ich immer noch an etwas völlig Veraltetem fest? Was darf ich (endlich) ziehen lassen?

Ein anderes wichtiges Thema ist der Wandel, oft von einem Extrem ins andere. Man wird sich jetzt eher bewusst, dass alles in Gegensatz-Paaren daherkommt: Licht und Schatten, Hell und Dunkel, Männlich und Weiblich….Wir leben in einer polaren Welt, und alles hat somit seine zwei Seiten. So tauchen jetzt viel eher die Kehrseiten, die Schatten, die anderen Seiten von vielen Themen auf. Sehen wir uns diese Schatten doch an und lenken sie in konstruktive Bahnen. Das trägt zur Vollständigkeit und letztlich zur Heil/Ganzwerdung bei.

Ganz passend zur Jahreszeit, wo die Blätter fallen, die Natur quasi stirbt und sich transformiert, ist dies eine gute Zeit sich mit Endlichkeit und Tod zu beschäftigen, und damit auch mit sinnerfüllten spirituellen Themen. Oft wenn etwas zuende geht, ist dies auch eine Zeit der Krise, bis die (Er-)Lösung der Krise kommt, und damit meistens eine Transformation.

Ernährung

Besonders interessant sind in dieser Zeit Fragen wie: was ist giftig/schädlich für mich? An welchen Nahrungsmitteln oder Gewohnheiten hänge ich sogar suchtmässig?

Erwähnenswert ist hier der Knoblauch. Er soll vor bösen Geistern, Vampiren und allem Bösen überhaupt schützen. Er ist durchblutungsfördernd, stärkend, entgiftend und abwehrsteigernd.

Knoblauch polarisiert total, die einen mögen ihn, die anderen nicht, da er sehr penetrant und beherrschend ist in seiner Essenz – und stinkt!

Gesundheit, Heilung, Vorbeugung, Therapien

Jetzt macht es besonders Sinn allem Tun, vor allem auch allen Heilungs-und Gesundheitsthemen einen tieferen Sinn zu verleihen auf verschiedenen Ebenen.

Sehr wirkungsvoll sind jetzt alle Rituale, vor allem Einweihungsrituale im Sinne von alte Pfade verlassen und verwandelt auf einer neuen Ebene weiterzugehen.

Ebenfalls empfehlenswert alles, was mit Entgiftung zu tun hat, wie Sauna, Fasten, archaische Therapieformen wie Schröpfen, Aderlass und Blutegel-Therapie, auch Fango- und Moorpackungen (heilsames aus dem Schatten, der Vergänglichkeit, der Fäulnis).

Bewegung

Jetzt ist alles optimal, was einem an die körperlichen Grenzen bringt – und ja, so richtig weh tun kann – wie Marathon, Triathlon, Ironman, aber auch Boxen und Karate.

Schönheit

Warum auch hier nicht mal polarisieren? Hier sind alle Grufties zuhause und diejenigen, die Halloween lieben. Wie wärs mal mit blutrotem Lippenstift und schwarz umrandeten Smokey Eyes, einen auf Diva oder Femme fatale machen? Dazu Lederklamotten und Netzstrümpfe tragen, am besten mit Laufmaschen…alles dick auftragen mit Hang ins Grenzwärtige!