Astrologischer Wetterbericht vom 12.6. – 18.6.2017

Von jetzt an läuft Mars für die nächsten zwei Monate durch das Zeichen des Krebses, und ab nächster Woche zusammen mit der Sonne, die dann auch im Krebs steht.

Mars ist das aktive Prinzip, steht also für aktives Handeln, Vorwärtspreschen, für unseren Willen und Wünsche, die wir durchsetzen wollen.

Krebs steht für emotionale Verbindungen, das innere Kind, für unsere Ängste und Bedürfnisse. Krebs steht für Fragen, wie, was gibt mir emotionale Sicherheit, was brauche ich, was nährt mich?

Jetzt steht auch die Frage im Vordergrund: wie berührt meine Kindheit meine aktuellen Beziehungen, dies, da Jupiter in Waage steht und damit im Quadrat zu diesem Mars.

Dieses Jahr haben wir Gelegenheit uns durch unsere Beziehungen zu anderen Menschen zu entwickeln und zu wachsen, dies dank Jupiter in Waage (bis Oktober 2017).

Konkret wachsen wir in den nächsten zwei Monaten durch unsere Kinheitserlebnisse, durch unsere Ängste, Problemen mit unseren Eltern usw. Dadurch ziehen wir jetzt eher Menschen in unser Leben, die mögliche Wunden aus der Kindheit heilen können.

Krebs steht auch immer für unsere persönliche Vergangenheit. Mit Mars in Krebs haben wir Lust uns aktiv mit unserer Vergangenheit zu beschäftigen und allfällige Probleme zu lösen.

Die Sonne in Zwillinge ermöglicht uns alles zu verstehen, neue Zusammenhänge aus unserer Kindheit zu erkennen, die Dynamik, das Muster unserer jetzigen Beziehungen darin zu entdecken. Unsere Vergangenheit, Kindheit und unsere Ängste beeinflussen unsere Gegenwart, unsere jetzigen Verhaltensweisen in unseren Partnerschaften.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wöchentlicher astrologischer Wetterbericht vom 5.6. – 11.6.2017

Diese Woche ändert sich astrologisch sehr viel. Venus, Planet der Liebe und Schönheit, wandert in den Stier, wo sie sich sehr wohlfühlt und gut entfalten kann, und Merkur, Planet der Kommunikation wandert in den Zwilling. Auch hier fühlt sich Merkur bestens zu Hause.

Am 9. Juni ist wieder Vollmond, diesmal im Schützen. Jeder Vollmond stellt im Monat einen Höhepunkt dar, die Mondenergie ist deshalb jetzt am mächtigsten und am meisten spürbar. Die Sonne erleuchtet den Mond also mit ihrer Zwillings-Energie, und beides die Zwillings-und die Schütze-Energie des Mondes werden abgegeben.

Zwilling- Ideen, lernen und Kommunikation und Schütze- zielorientiert, Forschergeist und Abenteuerlust stehen beide bei 18 Grad, was numerologisch für Vervollkommnung und Ende eines Zyklus steht. Man sieht also das grössere Ganze, den Zusammenhang von allem, wo stehe ich bei all dem, wie passt alles zu meinem Lebensziel, zu meinem Lebensweg.

Was das Ganze etwas komplizierter macht, ist die gleichzeitige Mond-Saturn und Mond-Lilith Konjunktion im Schützen.

Saturn steht für Ordnung, Struktur, Hemmung und Hindernis. Saturn möchte also, dass alles so bleibt, wie es ist. Das macht es schwieriger sich zu entscheiden, was interessiert mich wirklich, ist es richtig, dieses neue Ziel zu verfolgen oder nicht.

Die Zwillings-Schütze-Energie ist etwas frustriert, da Saturn nur „warnt“, aber keine Lösungen liefert.

Lilith (schwarzer Mond) steht dafür, was wir unterdrücken und verneinen. Hier heisst das also : erforsche nichts, lerne nichts neues, gehe keine Risiken ein.

All das ist natürlich ein grosser Widerspruch!

Mögliche Lösungswege: was gibt mir genau jetzt im Hier und Jetzt Zufriedenheit und Halt ganz praktisch? Tätigkeiten aller Art, die Spass machen, wie was schönes kochen, gärtnern, ins Schwimmbad gehen, usw.

Eine tägliche spirituelle Praxis ist ebenfalls hilfreich, wie Affirmationen, meditieren, die Intuition sprechen lassen usw.

Oder ganz einfach mutig zur Tat schreiten, trotz Saturn und Lilith…. und danach stolz auf sich sein!

Wöchentlicher astrologischer Wetterbericht vom 29.5. – 4.6.2017

Heute schreibe ich über die Mondknoten. Da gibt es ja zwei, den nördlichen und den südlichen Mondknoten. Alle 1 1/2 Jahre wechseln sie die Zeichen. Im Moment steht der nördliche Mondknoten im Löwen und der südliche Mondknoten im Wassermann.

Der ganze Tierkreis, beginnend mit dem Widder, kann auch als menschliche Entwicklung verstanden werden. Wenn also jetzt die nördl. Mondknoten im Löwen stehen, dann wird jetzt kollektiv, also von allen Menschen, die Löwe-Lektion gelernt. Dabei berufen wir uns vielleicht lieber unbewusst auf bekannteres, in diesem Fall den Wassermann (südl. Mondknoten).

Was heisst das nun für uns alle?

JEDER nimmt sich jetzt viel mehr als sonst als einzigartiges Wesen dar, als Individuum mit ganz speziellen Talenten und Interessen. Viele haben Lust ihr kreatives Potential zu entfalten. Dabei grenzt man sich natürlich auch automatisch von allen anderen ab.

Ein schönes Bild zum besseren Verständnis ist der Ozean mit der Gesamtheit aller Menschen. Dies entspricht dann dem südl. Mondknoten im Wassermann. Daraus brechen unzählige Wellen hervor, jede ist enzigartig und entspricht dem einzelnen, dem nördl. Mondknoten im Löwen. Bevor die Welle ihren Höhepunkt erreicht, wir also den Höhepunkt unserer Einzigartigkeit erreicht haben, fühlen wir uns aber gleichzeitig auch  am meisten allein und getrennt von allen anderen. Dann fällt die Welle zurück ins Meer und damit vereinigen wir uns wieder mit allen anderen.

Jeder möchte sich also indviduell entwickeln. Zuletzt sind dann alle total verschieden, es gibt keine Gemeinsamkeiten mehr, man hat oft Angst voreinander, Feindbilder entstehen. Es kommt zu Beurteilungen und Verurteilungen, zu wahr und falsch, gut und böse, schwarz und weiss.

Natürlich sollen wir unser kreatives Potential entfalten, das Beste aus uns herausholen, aber gleichzeitig zur „Quelle zurückkehren“, d.h. Verständnis, Migefühl und Toleranz der Andersartigkeit aller anderen zeigen und entwickeln.

Die Andersartigkeit, die Trennung zu sehen und zu erkennen ist dabei ein wichtiger Entwicklungsschritt, der nicht zwangsläufig zu Krieg und Auseinandersetzung führen muss.

Der südliche Mondknoten im Wassermann hilft dabei in ein objektives, reifes Verständnis und Miteinander zu kommen und dabei sich selbst zu bleiben.

Das ultimative Ziel ist die Co-Existenz, die Einheit in der Verschiedenheit. Das ist das Wassermann-Zeitalter!

Wöchentlicher astrologischer Wetterbericht vom 22.5. – 28.5.2017

Seit etwa Oktober 2016 bis etwa Juli 2017 haben wir eine Jupiter in Waage Quinkunx Neptun in Fische Konstellation, dazu im Moment eine Venus/Jupiter-Opposition.

Wir haben also schon seit längerem diese subtile, unterschwellige Jupiter/Neptun-Energie. Diese Energie vermittelt uns eine Art Grenzenlosigkeit, mit dem Unendlichen verbunden, dieses intuitive Wissen, dass alles möglich ist. Manch einer hat damit sogar Mühe erdverbunden zu bleiben.

Alles hat ja seinen Sinn. Somit will uns diese Jupiter/Neptun Energie darauf vorbereiten, dass wir eigentlich in einem Paradoxon leben. Auf der einen Seite möchten wir Freiheit geniessen und uns selbstverwirklichen, die „männliche“ Energie von Jupiter in Waage. Andererseits sehnen wir uns nach Zusammensein, Vereinigung und Verschmelzung, der „weiblichen“ Energie von Neptun in Fische.

Ein Paradoxon!

In Partnerschaften heisst das: möchte ich bleiben oder nicht? Habe ich genügend Freiheit, genügend Gemeinsamkeiten, Nähe?

Möchte ich überhaupt eine Beziehung?

Es geht wohl nicht um ein entweder – oder, sondern um beides. Beides gehört zusammen und bedingt sich gegenseitig. „Unabhängigkeit“ und „Abhängigkeit“ wollen integriert werden.

Jupiter/Neptun kann manchmal dazu verleiten, zu optimistisch zu sein, im Sinne von „die Grenzen des Machbaren“ nicht erkennen. Lassen wir uns doch einfach von der Intuition führen, jeder hat sie , diese göttliche Verbundenheit! Man muss nicht immer alles sofort haben, wissen oder verstehen. Es kann auch Spass machen ,die Kontrolle mal abzugeben und sich überraschen zu lassen! Auch das ist ein Aspekt von Jupiter/Neptun.

Seit Anfang Mai steht der nördliche Mondknoten im Löwen und der südliche Mondknoten im Wassermann. Viele von uns sind uns gewohnt alles unpersönlich, distanziert und von aussen zu betrachten. Der Löwe fordert uns jetzt auf ins Tun zu kommen, in die Selbstverwirklichung, von der Wassermann-Theorie in die Löwe-Praxis sozusagen.

Wöchentlicher astrologischer Wetterbericht vom 15.5. – 21.5. 2017

Diese Woche herrscht eine hohe kreative Energie. Vom Skorpion-Vollmond letzte Woche haben wir viel Lebenskraft, Energie und Power. Alle persönlichen Planeten, Sonne, Merkur, Venus und Mars stehen immer noch in den ersten vier, persönlichen Zeichen. Diese Energien werden nun zusätzlich angestachelt durch den vergangenen Skorpion-Mond. 

Wir sind eher impulsiv, auf uns selbst bedacht, selbsterhaltend und instinktsicher. Die Sonne im Stier ist diese Woche darauf bedacht, dass wir soviel wie möglich erledigen und bereinigen können.

Die Stier-Skorpion-Achse ist intensiv, vor allem zwischenmenschlich. Begegnungen verlaufen jetzt intensiver und verbindlicher. Mit Jupiter in der Waage sind wir sowieso aufgefordert uns mit anderen auseinander zu setzen, zusammen zu tun. Wir kommen mit anderen viel weiter im Leben, erleben das Zusammensein oft als glücksbringend und bereichernd, dies in allen Arten von Beziehungen, ganz nach dem Motto: zusammen sind wir stärker und mächtiger!

Weiter fordert uns der Skorpion-Vollmond auf ganz in meine eigene Kraft zu kommen, mich nicht von anderen manipulieren zu lassen.

Seit dem 9.5.2017 steht der nördliche Mondknoten im Löwen und damit bis Oktober im Trigon zu Saturn und im Trigon zu Uranus. Diese fantastische Kombination gibt uns neue Methoden an die Hand um mit den neuen Energien (Mondknoten im Löwen) umzugehen. Diese Konstellation wirkt sehr stabilisierend, fordert uns auf mit anderen zu kooperieren, statt mit all den persönlichen Planeten nur auf der Ego-Schiene zu fahren.

Wir sind aufgefordert liebevoller und gleichzeitig objektiver zu sein, zu handeln ,miteinander umzugehen. Die Frage lautet: wie kann ich mehr Liebe in all mein Tun und Zusammensein mit anderen bringen, anstatt krampfhaft auf mich selbst fokussiert zu sein?

Wöchentlicher astrologischer Wetterbericht vom 8. – 14.5.2017

In dieser Woche geht es viel um uns selber.  Viele persönliche Planeten stehen in den ersten drei Zeichen und Häuser.

Die Sonne steht im Stier, Merkur im Widder, Venus im Widder, Mars im Zwilling und Uranus ebenfalls im Widder.

Es geht also jetzt viel um die persönliche Energie, um den Raum, den wir einnehmen, um unsere Freiheit um unsere Selbstliebe, um unsere persönlichen Belange.

Dazu haben wir eine Opposition zu Jupiter und ein Quadrat zu Pluto. Unser persönliches Weiterkommen findet also am besten im Austausch mit anderen Menschen statt. Es ist ein gemeinsames Vorwärtsgehen mit unseren Zielen und Anliegen. Der Mars im Zwilling fordert uns auf mit anderen zu diskutieren und gemeinsame Ziele zu besprechen. Die Sonne im Stier stärkt Selbstwert und Selbstliebe, sie sagt: „ich glaube an mich!“

Auf diplomatische Art und Weise, aktives Handeln, Planen und darüber sprechen mit anderen erreichen wir am besten persönliches Wachstum.

Lilith in Schütze

Lilith ist kein Planet, sondern ein Punkt am Himmel, spielt aber in der Astrologie auch eine Rolle.

Lilith ist unser Schatten, eine negative Idee oder Glauben, den oder die wir über uns haben. Deshalb verneinen oder vermeiden wir diese Aspekte in uns.

Lilith steht derzeit in Schütze. Es werden also weltweit die „Schütze-Eigenschaften“ verneint. Also nicht auf Sinnsuche gehen, nicht das Bewusstsein erweitern…..usw. Alles soll beim Alten bleiben. Überall begegnet uns Unsicherheit, Fragen, was ist wahr und was nicht, tauchen auf (Fake News).

Mit Mars in Zwillinge kommt es jetzt zu vielen „Sinn- und Wahrheits-Diskussionen“. Dabei will uns Mars in Zwillinge daran erinnern, dass es „die“ Wahrheit nicht gibt, Wahrheit verschieden sein kann. Mars in Zwillinge will lernen und diskutieren und somit die Sinnprobleme von Lilith überwinden.

Mit Sonne in Stier, Merkur und Venus in Widder beharren wir dabei auf unserer Wahrheit. Das hat durchaus seine Berechtigung, jeder hat seine eigene Wahrheit, je nach persönlichem Entwicklungsstand.

Wöchentlicher astrologischer Wetterbericht vom 1. – 7.Mai 2017

Letzte Woche schrieb ich über die Merkur/Uranus-Konjunktion. Diese Woche führe ich das Ganze noch etwas weiter aus.

Genauer genommen haben wir zur Zeit eine Merkur/Uranus/Eris-Konjunktion. Dabei ist Eris wie Pluto ein Zwergplanet und wurde erst 2005 entdeckt. Eris wurde nach der griechischen Göttin der Zwietracht und des Streits benannt.

Astrologisch gesehen ist Eris ein Asteroid wie Ceres, Juno, Apollo usw. und wirkt somit auf unser Seelenleben ein.

Die ganze Konjunktion steht ausserdem in Opposition zu Jupiter in Waage.

Diese Konstellation wirkt also auf der Beziehungsebene auf uns ein. Uranus, bekannt für Enthüllungen, Revolution und plötzliche Einsichten zusammen mit Eris, der Zwietracht , bringen zusammen Erkenntnisse und Einsichten von Unstimmigkeiten und Problemen aller Art, dies weltweit und privat.

Durch „negative Enthüllungen“ lernen wir, was „weg“ muss und gelöst werden will. Dies in unseren Beziehungen und auch in uns selber. Beziehungen, die wir haben, sind ja immer ein Spiegel unseres eigenen Innenlebens.

Weiter steht Saturn, der Hüter der Wahrheit, praktisch das ganze Jahr über im Trigon zu Uranus/Eris. Saturn fordert uns auf, Wahrheiten, auch unangenehme, anzusehen und dann zu lösen. Es ist also kein Zufall, dass gerade heute weltweit soviele Enthüllungen stattfinden.

Wichtig ist, dass wir mit anderen in Beziehung treten (Jupiter in Waage). Unsere Mitmenschen spiegeln uns und helfen uns uns selbst zu erkennen und wenn nötig, Schritte in die Veränderung zu unternehmen. Damit kann Entwicklung und Heilung stattfinden, zuerst bei uns selber und dann bei andern.